Leseprobe

Hiob

Dramatisches Tale Script

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Im Kamin knistern ein paar fast abgebrannte Holzscheite. Die beiden Männer, die auf den alten Sesseln vor dem Feuer sitzen, versinken schweigend im Halbdunkel, während die Reflexionen der schwachen Glut auf ihren Gläsern versuchen, der Finsternis zu trotzen. Einer von ihnen stellt das Glas auf dem Beistelltisch zwischen den Sesseln ab und greift nach dem Joint im Aschenbecher, um einen tiefen Zug davon zu nehmen. Dann reicht er ihn an den anderen neben sich weiter.

* * *

Die Scheibenwischer laufen auf Hochtouren und kämpfen verzweifelt gegen die unaufhörlichen Wassermassen an, die die Sicht versperren. Véronique versucht, den Verlauf der geschotterten Landstraße zu erkennen.

Sie wird langsamer. Mit einer genervten Geste wirft sie die Straßenkarte auf den Beifahrersitz und nimmt ihr Handy aus der Handtasche. Genau in dem Moment, als sie versucht, sich den Kopfhörer ins rechte Ohr zu stecken, erwischt sie ein Schlagloch. Der Ohrstöpsel fällt herunter, und das Kabel verfängt sich zwischen Handbremse und Schalthebel.

„Verdammt, noch mal!“

Sie will nicht anhalten. Sie lenkt mit der linken Hand, während sie versucht, das Kabel mit der rechten zu befreien. Endlich schafft sie es und wählt die Nummer.

„Hallo, ich bin’s ...“, sie kneift die Augen zusammen, um mit dem Wagen nicht gegen einen der zahlreichen großen Bäume am Rand der Straße zu prallen, die inzwischen eher an einen Fluss als an eine vorgegebene Strecke erinnert. „Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke, ich hab’ mich verfahren.“

Dann bricht die Verbindung ab.

Dann glaubt sie, eine bestimmte Stelle wiederzuerkennen. „Bin ich da nicht bereits vorbeigekommen?“, fragt sie sich selbst. „Vielleicht auch nicht. Hier sieht alles gleich aus.“

Sie legt ihr Smartphone auf den Beifahrersitz und wendet.

* * *

„Du hattest Recht“, sagt der eine Mann und drückt den Joint im Aschenbecher aus. Dann trinkt er sein Glas in einem Zug aus.

Der andere antwortet nicht. Er hebt die Hand und berührt vorsichtig eine der zahlreichen infizierten Stellen auf seiner Haut, was einen leichten Blutfleck an seiner Fingerspitze hinterlässt. Es ist ihm überhaupt nicht recht, Recht zu haben. Einer der rötlichen Flecken an seinem Hals juckt heftig, und er konzentriert sich darauf, nicht der Versuchung nachzugeben, sich zu kratzen.

* * *

Véronique schaltet das Radio ein, um sich abzulenken, aber aus den Lautsprechern dringen nur bizarre Fragmente dessen, was wohl einmal eine menschliche Stimme war. Sie versucht, den Sender zu wechseln, aber das macht alles nur noch schlimmer.

Sie kommt an eine Kreuzung und stoppt den Wagen.

Sie prüft die Empfangsbalken ihres Handys. Kein Netz.

Sie muss sich entscheiden.

Schließlich biegt sie in diejenige Richtung ab, in welcher der Weg ein bisschen besser zu sein scheint.

Der Regen wird noch stärker und der Sturm zerrt unerbittlich an den letzten bunten Blättern an den Ästen der Bäume.

* * *

Der Mann erhebt sich aus dem Sessel vor dem Kamin, nimmt den Schürhaken und schätzt dessen Gewicht, indem er ihn in der Hand wiegt. Dann nähert er sich dem anderen Mann, der immer noch da sitzt und starr in die glühende, hypnotisierende Glut des Kamins blickt.

Schließlich sieht er hoch.

„Ich kümmere mich darum“, sagt derjenige, welcher neben ihm steht.

„Doch, wohl nicht, damit.“ Er nickt kurz in Richtung des Schürhakens. Dann zieht er eine Pistole aus der Innentasche seiner Weste.

Der andere legt das eiserne Werkzeug an seinen Platz beim Kamin zurück. „Wie kam es, dass der mit einer Waffe ’rum gelaufen ist?“, fragt er.

„War ’mal ein Bulle oder so was.“

Der andere stellt sich vor ihn und betrachtet ihn, wie er auf dem bequemen Sessel sitzt. „Lass uns eine Plastikfolie drüberlegen. Dann brauch ich danach nicht zu putzen.“

„Du bist an Arschloch.“

„Tut mir leid“, er setzt sich in den anderen Sessel. „Dreh noch einen Joint.“

* * *

Véronique hat nicht einen einzigen Empfangsbalken auf dem Handy. Sie versucht es trotzdem. Sie wählt die Nummer und wartet. „Was für ein Scheißzeug, diese moderne Technik“, denkt sie, „die Telefone früher haben uns wenigstens ein angenehmes Rauschen beschert“.

Ohne Schilder ist die Straßenkarte nutzlos, und für das Navigationsgerät fehlt das GPS-Signal.

Sie stellt die Heizung des Autos auf das Maximum, um sich nicht die Jacke anziehen zu müssen. Dann fährt sie einfach auf dem Weg weiter, auf dem sie sich gerade befindet.

* * *

Der Schuss zerreißt die Stille der Nacht, und der Mann beobachtet, wie sich der Körper neben ihm entspannt, während dessen Herz aufhört zu schlagen. Seine Hand lockert den Griff, und die Waffe fällt zu Boden.

„Warum habe ich da keine Plastikfolie hingelegt?“, fragt er sich. Aber er kennt die Antwort bereits und verzichtet darauf, weiter in der menschlichen Psyche eines Menschen zu graben, der genauso sterben will, wie derjenige, an den er vor wenigen Augenblicken die letzten Worte gerichtet hatte.

Er raucht den Joint zu Ende.

Dann steht er auf, um die Leiche in die Küche zu schleifen, wo er einen Eimer Wasser füllt und nach dem Fransenmopp sucht.

* * *

Véronique stoppt den Wagen vor einem alten, geöffneten Tor. Einer der Pfeiler, an denen die verrosteten eisernen Flügel befestigt sind, hängt schief. Von den Statuen, die einst die Pfeiler schmückten, sind nur noch die abgebrochenen Sockel übrig.

Sie zögert, weiß aber, dass sie keine Wahl hat. Schließlich drückt sie das Gaspedal sanft durch, damit die Räder auf dem Kies nicht durchdrehen, und fährt die Einfahrt hoch. Inzwischen bewegt der starke Wind das Tor und lässt es leicht gegen die hintere Stoßstange des BMW schlagen. „Auch das noch“, denkt Véronique, „und verdammt noch mal!“

Am Ende des Weges findet sie ein kleines Gehöft vor und das, was von einem Gebäude übrig geblieben ist, das einst eine Scheune oder Ähnliches gewesen sein muss. Jetzt sind nur noch ein paar verkohlte Pfosten auszumachen, die dem peitschenden Wind und Regen trotzen.

Sie hält das Auto an und unternimmt einen letzten Versuch mit dem Handy.

Sie hatte ihre Freundin noch nie in deren Ferienhaus besucht. Es sieht zwar nicht danach aus, aber es könnte durchaus sein, dass sie das richtige Haus durch puren Zufall gefunden hat.

Sie steigt aus dem Auto und eilt zum Haupteingang des großen Steingebäudes.

Sie zittert vor Kälte. Erst als sie sich unter dem Vordach der massiven Holztür befindet, bemerkt sie, dass sie vergessen hat, sich die Jacke anzuziehen, bevor sie ausgestiegen ist, aber sie bringt es nicht übers Herz, noch einmal zurückzukehren.

Instinktiv streckt sie die Hand aus, um zu klingeln. Es gibt jedoch keinen Knopf, nicht einmal ein Namensschild. Ratlos sucht sie danach, bis ihr Blick auf eine Kette mit einem Holzgriff fällt, die entlang des Türpfostens verläuft und an einem Haken befestigt ist, der über dem Türsturz in der dicken Wand verschwindet.

Als sie an der Kette zieht, hört sie den hellen Klang einer kleinen Glocke im Inneren des Hauses.

„Ist da jemand?“ Ihre Stimme wird fast vollständig von den Geräuschen des Sturms verschluckt.

Sie zieht noch einmal an der Kette. Diesmal etwas heftiger.

Außer dem Rauschen des Windes und dem Aufprall der Wassertropfen, die brutal auf jede Oberfläche einprügeln, die sie vorfinden, ist nichts zu vernehmen.

„Ist da jemand?“, ruft sie, klopft mit der Faust gegen die Tür und merkt, dass diese nur angelehnt ist.

Sie öffnet sie und tritt einen Schritt in das Haus hinein.

„Guten Abend ...“, die Lautstärke ihrer Stimme ist gedämpfter als erwartet. Sie kneift die Augen zusammen, um in der Dunkelheit des scheinbar großzügigen Eingangsbereichs etwas zu erkennen. Ihr nächster Schritt verursacht ein unerwartetes Knirschen. Als sie sich hinkniet, um mit der Hand tastend nachzusehen, was sie berührt hat, fügen ihr feine Glasscherben auf dem Boden ein paar winzige Schnitte an den Fingerspitzen zu.

Sie steht wieder auf und geht zur Tür, die das Foyer vom Wohnzimmer trennt.

Mit der Hand an der Wand tastend, findet sie den Lichtschalter – aber er erzeugt nur das gewohnte Klicken, ohne eine nützliche Wirkung. Sie versucht es noch einmal. Der Schalter beharrt jedoch stur auf seinem nutzlosen Fatalismus.

Sie kann einen schwachen, vertikalen Lichtstreifen am Ende des Raumes ausmachen, wo sich offenbar eine weitere Tür befindet. Mit vorsichtigen Schritten bewegt sie sich in deren Richtung und stößt dabei mit dem Schienbein gegen einen Eimer, in dem sich noch warme Glut befindet.

Sie flucht leise und geht dann weiter, bis sie die Tür am Ende des Wohnzimmers erreicht. Sie öffnet sie und findet sich in einem Flur wieder. Links erkennt sie die Küche im schwachen Licht, das durch die Ritzen der leichten Vorhänge vor dem fernen Fenster dringt. Die Türen der anderen Zimmer im Erdgeschoss sind geschlossen und vor ihr befindet sich eine Treppe, die in den ersten Stock führt.

Sie widersteht dem Drang, zu rufen, und beginnt, hinaufzusteigen.

Oben angekommen, fällt ihr Blick unweigerlich auf jenen runden Beistelltisch mit dem antiquierten Modell eines Festnetztelefons. Ihr Gesicht hellt sich auf.

Sie nimmt den Hörer ab und beginnt, eine Nummer zu wählen.

Nach zwei oder drei unvollständigen Umdrehungen der Wählscheibe bricht sie ihre Bewegung ab und lauscht aufmerksam. Sie drückt den Gabelumschalter wiederholt nach unten. Kein Signal. Die Leitung ist tot.

Das Zuschlagen einer Tür irgendwo im Haus lähmt sie vor Angst. Der Hörer entgleitet ihrer Hand, um schließlich gelangweilt am Spiralkabel zu baumeln, während er die bizarren Bewegungen eines verwirrten Pendels beschreibt.

Ihre Muskeln lösen sich, und die Panik ergreift Besitz von ihr. Mit einem Ruck, der sie selbst überrascht, fängt sie an zu rennen – die Treppe hinunter, durch das Wohnzimmer und den Flur, mit den Glasscherben auf dem Boden. Draußen regnet es immer noch in Strömen. Sie rutscht mit ihren eleganten Schuhen auf dem nassen Kies aus und kann sich im letzten Moment auf der Motorhaube ihres Autos abstützen, um nicht der Länge nach hinzufallen.

Sie öffnet die Wagentür, setzt sich hinters Steuer und versucht, den Motor mit dem Zündschlüssel zu starten.

Stille.

Außer dem ironischen Rasseln des Schlüsselbunds und dem harten Trommeln des Regens auf das Autodach ist nichts zu vernehmen.

Sie versucht es erneut, aber nicht einmal der Anlasser rührt sich.

Ein verzweifelter Schrei entfährt ihr, und sie schlägt mit beiden Händen wütend aufs Lenkrad.

Ihre Nerven liegen blank.

Nach dem Stress der letzten Wochen und dieser absurden Fahrt, um in einem Sturm ein gottverlassenes Nest zu finden, ist eine Autopanne definitiv das Letzte, was ihr zu ihrem Glück noch fehlte.

Ohne weiter zu zögern, öffnet sie von innen die Motorhaube und steigt aus dem Auto.

Der Regen durchnässt ihre Haare, ihre Haut, ihre Kleidung, und mit einem ziemlich verzweifelten Gesichtsausdruck starrt sie auf die Schläuche, Gehäuse und Kabel im Inneren des Fahrzeugs vor ihr. Für sie sieht alles in Ordnung aus. Es scheint nichts kaputt zu sein. Allerdings fragt sie sich, warum sie überhaupt nachschaut. Sie hat keinen blassen Schimmer davon, was sie da gerade begutachtet.

Resigniert schließt sie die Haube und setzt sich wieder ins Auto.

Aus der Handtasche auf dem Beifahrersitz holt sie eine Packung Zigaretten hervor. Als sie sich eine ansteckt, zittern ihre Hände. Ihr ist kalt. Ihre Kleidung ist durchnässt, und die Temperatur im Auto ist ohne funktionierende Heizung drastisch gesunken.

Sie zieht die Jacke an, die auf dem Rücksitz lag, und raucht weiter, wobei sie eines der Fenster einen Spalt weit offen lässt, nur so weit, dass es nicht zu viel Wasser hinein weht.

Schließlich wirft sie die abgebrannte Kippe durch den Spalt und klappt den Sitz nach hinten, um sich so gut es geht lang zu machen. Bevor sie versucht, die Augen zu schließen und zu schlafen, verriegelt sie die Wagentüren von innen.

Nach einer halben Stunde hat sich eine aufdringliche, klamme Kälte im Wagen ausgebreitet. Véroniques Atem bildet kleine Wölkchen. Sie fröstelt, und ihre Kleidung, die nicht die geringste Anstalten macht zu trocknen, klebt an ihrer Haut.

Sie hält es noch ein paar Minuten aus, bevor sie das Unvermeidliche akzeptiert.

Sie nimmt ihre Handtasche und steigt aus dem Auto, um zurück zum Haus zu gehen.

Die Tür steht immer noch sperrangelweit offen, so, wie sie sie hinter sich gelassen hatte. Die Sohlen ihrer Schuhe zertreten erneut die Glasscherben im Eingangsbereich, und der Lichtschalter im Wohnzimmer bleibt so stur, wie sie es erwartet hatte.

Dann fällt die Eingangstür hinter ihr ins Schloss, vermutlich vom Wind bewegt, was sie zusammenzucken lässt. Sie geht zurück und versucht, sie wieder zu öffnen. Da ist nichts zu machen. Man bräuchte den Schlüssel. Aber der fehlt.

Sie zieht die schweren Vorhänge eines der Fenster zur Seite – nur, um die massiven Eisenstangen außen vor dem Glas zu entdecken, die ihr den Ausgang versperren.

Sie kehrt ins Wohnzimmer zurück, wo ihr sofort das brennende Feuer im Kamin auffällt. Wie angewurzelt bleibt sie in der Tür stehen.

„Ich habe mir erlaubt, Ihnen einen Kräuterlikör einzuschenken“, sagt die Stimme eines Mannes, dessen Anwesenheit Véronique im Dunkeln des Raumes nur vermuten kann, „ich bevorzuge Whisky, aber ich ging davon aus, dass Ihnen etwas Süßes und weniger alkoholhaltiges eher zusagen würde.“

Sie kneift die Augen zusammen und versucht, am Ende des Raumes, woher die Stimme zu kommen scheint, etwas zu erkennen.

„Bitte, setzen Sie sich“, sagt der Mann, „ich habe Ihnen die Flasche neben das Glas auf den Esstisch gestellt.“

Sie sieht die Flasche und das Glas, bleibt aber trotzig stehen.

„Sie müssen meine etwas unkonventionelle Art, Sie einzuladen, entschuldigen“, sagt er.

Véroniques Stimme klingt indessen so distanziert und kalt, wie die Atmosphäre in ihrem Auto, das sie eben verlassen hat. „Ein paar freundliche Worte und die Möglichkeit, einen Anruf zu tätigen, hätten völlig gereicht“, entgegnet sie.

„Das Telefon … Die Leitung wurde vor langer Zeit gekappt.“

„Hören Sie“, versucht sie, sich zu rechtfertigen, „sollten Sie etwa sauer sein, weil ich in Ihr Haus eingedrungen bin ...?“

„Nein, nein“, unterbricht er sie, „ganz im Gegenteil, Ihre Anwesenheit ist mir sehr willkommen.“

„Wie soll das nun heißen?“

„Dass Sie mir gelegen kommen. Sie werden mir von Nutzen sein.“

„Inwiefern?“

„Ich werde etwas Zeit brauchen, um es Ihnen zu erklären.“

Véroniques Blick heftet sich an das Glas mit dem Kräuterlikör.

„Warum springt mein Auto nicht an?“, fragt sie.

„Ich habe die Kappen der Zündkerzenkabeln gelockert. Das lässt sich in zwei Minuten beheben.“

„Gut. Dann bringen Sie es bitte in zwei Minuten wieder in Ordnung, damit ich weiterfahren kann.“

„Möchten Sie nicht den Kräuterlikör kosten? Sie finden auch ein Handtuch auf dem Stuhl. Trocknen Sie sich wenigstens die Haare, sonst fangen Sie sich noch eine Erkältung ein.“

„Scheiß auf Ihren Likör!“, antwortet sie verärgert, „lassen Sie mich gehen.“

„Die Schotterwege sind bei all dem Regen unpassierbar. Gönnen Sie sich wenigstens eine Pause, bis sich das Wetter bessert.“

Sie antwortet nicht. Plötzlich rennt sie auf die Tür am Ende des Raumes zu, die in den Flur und zur Treppe in den ersten Stock führt. Kaum hat sie sie aufgerissen, zwingt sie der Schuss aus einer kleinkalibrigen Pistole und das Geräusch des Projektileinschlags auf dem Holzsturz über ihr zum Innehalten.

„Setzen Sie sich“, sagt der Mann bestimmt, „bitte.“

Sie dreht sich um und geht zurück zum Esstisch, wo der dunkelgrün glänzende Likör auf sie wartet.

„Ich werde Ihnen nichts tun“, fährt der Mann fort, „aber ich muss darauf bestehen, dass Sie die Einladung annehmen.“